krisen überwinden und an ihnen wachsen

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Krisen überwinden und an ihnen wachsen. Krise als Wachstumschance. Was denkst Du, wenn Du diese Sätze hörst? So etwas wie

phoenix-frau  Ja, ja, klar. Theoretisch schon.

phoenix-frau Schön wäre es.

phoenix-frau Ich wachse lieber ohne Krise.

phoenix-frau Das funktioniert vielleicht bei anderen. Bei mir nicht.

phoenix-frau Ja, das habe ich auch schon einmal erlebt.

Manchmal trifft uns das Leben hart. Mit hart meine ich Lebenskrisen und schwere Schicksalsschläge: der Tod eines geliebten Menschen, schwere Krankheiten oder Unfälle. Momente, die das Leben einmal komplett auf den Kopf stellen und nichts mehr so ist, wie es kurz vorher noch war.

Krisen kommen aber auch leiser und subtiler daher. Deshalb hier meine Frage:

 

Woran kannst Du eine Krise erkennen?

 

Krisen sind in meiner Welt Veränderungen, mit denen wir nicht klar kommen. Wir stecken fest in Dingen, die wir mit uns herum tragen und die sich nicht lösen wollen. Begleitet von den immer gleichen Emotionen: Verzweiflung, Stress, Angst, Unsicherheit und Schmerz. Immer dann, wenn diese Emotionen – meist gebündelt und geballt – auf Dich zukommen, kannst Du sicher sein, dass eine Krise im Anmarsch ist bzw. Dich erreicht hat.

BÄM! Was nun? Was wäre, wenn man Krisen überwinden und an ihnen wachsen könnte? Auch Du? Was wäre, wenn das Leben es gut mit Dir meint und Dir tatsächlich eine Wachstumschance vor die Tür stellt? Eine Gelegenheit, alten Ballast abzuwerfen, zu transformieren und aus Dir heraus etwas Neues zu erschaffen? Etwas, was Dir wirklich dienlich ist? 

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Krisen initiieren einen Wachstumsturbo – wenn Du magst

 

Wenn Du bereit bist, den „normalen“ Weg der Krisenbewältigung zu verlassen, hast Du die Möglichkeit, genauer hinzuschauen und zu erkennen, was in der Krise für Dich drinsteckt. Krisen tragen einen hohe Energie mit sich, die Du als Deine neue Schaffenskraft nutzen kannst.

Mit dem „normalen“ Weg meine ich das, was wir in der Regel tun, wenn es weh tut und wir den Weg des Schmerzes gehen müssen. Zunächst sind wir geschockt und verneinen das Ereignis oder die Auswirkungen: Nein, das kann nicht wahr sein. Wir suchen Ablenkung und einen Weg, der uns am Schmerz vorbei führt. Die meisten Menschen checken aus und flüchten sich in Konsum, Medien oder Alkohol. Die Realität schmerzt. Und ja – es gibt einen Punkt, an dem wir alle lieber fliehen würden.

 

Manchmal bleiben wir genau dort stecken – manchmal für den Rest unseres Lebens.

 

Wir sind der Meinung, Opfer des Schicksals, von Umständen oder anderer Menschen zu sein. Wir stecken im Sumpf. Angst, Wut, Panik und Hilflosigkeit bestimmen das Leben. Oft ist es aber ein Kampf gegen uns selbst, ein Widerstand gegen das, was im Leben ist. Ein Wegschauen. Ein Kleinmachen. Ein Auschecken.

Ich kenne diesen Zustand gut. Es ist noch gar nicht lange her, dass ich meine letzte Krise hatte, an der ich wachsen durfte. Ich bin auch durch den Sumpf gegangen – wir tun das automatisch. Die Frage ist nur, ob wir das erkennen und bereit sind, aus dem Sumpf wieder auszusteigen. Erst dann können wir in die nächste Phase eintreten, die

 

Annahme von dem, was ist.

 

Das ist gar nicht so einfach. Denn oft sind wir mit vielen Aspekten noch im Widerstand, ohne es wirklich zu bemerken. Oder wir schauen noch auf andere beteiligte Personen:

phoenix-frau Der hat aber XY (nicht) getan.

phoenix-frau Ich erwarte noch…

phoenix-frau Bevor der nicht XY tut, tue ich YZ nicht.

phoenix-frau Der muss sich zuerst bewegen.

phoenix-frau Wenn der grollt, habe ich das Recht, es auch zu tun.

phoenix-frau

 krisen überwinden und an ihnen wachsen

 

Und so weiter. Die Liste ließe sich endlos weiterführen. Gerne machen wir uns auch selbst dabei schlecht. Wenn wir an dem Punkt nicht aussteigen, dann können wir die Krise nicht sauber überwinden und an ihr wachsen.

Die wichtigste Frage vergessen wir aber oft, wenn wir uns nur nach den anderen ausrichten:

 

Was willst Du?

 

Es ist völlig egal, was andere Beteiligte in der Situation tun oder von Dir erwarten! Wichtig ist, dass Du Dir darüber klar wirst, was Du willst. Und nur das zählt. Denn das ist Dein Ausgangspunkt, Dein Fundament, um die Krise zu meistern und gestärkt aus ihr hervorzugehen.

Klarheit zu erlangen ist nicht immer einfach. Oft dauert es auch eine Weile. Es ist ein Prozess. Folgende Fragen können Dich unterstützen, Deine Klarheit in der Krise zu finden:

phoenix-frau Warum bin ich mit diesem Menschen/ dieser Sache  in Verbindung?

phoenix-frau Was möchte ich haben?

phoenix-frau Was möchte ich geben?

phoenix-frau Welche Funktion hat der Mensch/ die Sache eigentlich aktuell für mich?

phoenix-frau Welche Funktion soll sie haben?

phoenix-frau Welche Fähigkeiten kann ich lernen?

phoenix-frau Welcher (alte) Schmerz möchte gelöst werden?

phoenix-frau Wo habe ich mich nicht abgegrenzt und meinen Raum nicht gehalten?

phoenix-frau Wie verhalte ich mich? Was davon ist förderlich und was nicht?

phoenix-frau Wo bist Du dabei, nur alte Bilder und Geschichten zu bestätigen?

phoenix-frau Wo wäre etwas Neues möglich?

 

Damit hast Du jetzt jede Menge Möglichkeiten, Deine Situation von anderen Seiten zu betrachten. Mache Deine Welt größer, um Krisen zu überwinden und an ihnen wachsen zu können. Es liegt in Deiner Hand, die Krise zu nutzen und etwas Neues für Dich und Dein Leben zu kreieren. Und gleichzeitig wieder ein Stück mehr in Deine Größe, Deine Kraft, Deine Einzigartigkeit und Deine Genialität zu kommen.

 

Alles Gute – es darf auch leicht werden!

 

Deine Simone

 

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Über Simone: Die Phönixfrau

 

Ich bin Simone Mäkelä und begleite Frauen in ihre eigene Kraft. Ich wecke Dich auf und erinnere Dich daran, wer Du bist und welche Schöpferkraft Du in Dir trägst. Du hast die Power, Dein Leben so zu kreieren, wie Du es Dir wünschst. Dabei tragen wir gemeinsam Schicht für Schicht an Prägungen, Emotionen und Glaubenssätzen ab. Alte Schmerzen und Wunden dürfen heilen. Zum Vorschein kommt Dein Kern, Dein Wesen – Du. Du kommst in Deine Kraft, in Dein Strahlen, vertraust Deiner Intuition und entdeckst Deine Einzigartigkeit. Für mehr Klarheit, Freude und Leichtigkeit in Deinem Leben.

Ich bin diesen Weg gegangen. Nun können andere mir nachfolgen. Auch Du. Dies könnte Dein Weg sein. Für Dich, für Deine Familie.

 

Lebe Deinen Weg.

 

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